Die Hochschulzugangsberechtigung

Mit ihrem Stammsitz im hessischen Idstein unterliegt die Hochschule Fresenius und damit auch der Fachbereich onlineplus den Zulassungsbedingungen des Hessischen Hochschulgesetzes, der Hessischen Immatrikulationsverordnung sowie der Verordnung über den Zugang beruflich Qualifizierter zu den Hochschulen im Lande Hessen. Demnach können Sie zum Studium bei onlineplus zugelassen werden, wenn einer der nachfolgend beschriebenen Zugangswege für Sie infrage kommt:

 

1. Mit Abitur/Hochschulreife

Mit Ihrer allgemeinen Hochschulreife – dem Abitur – oder einer fachgebundenen Hochschulreife sind Sie direkt zum Studium an der Hochschule Fresenius im Fachbereich onlineplus zugelassen. Bei Ihrer Anmeldung benötigen wir als Nachweis eine amtlich beglaubigte Kopie Ihres Zeugnisses der allgemeinen bzw. fachgebundenen Hochschulreife.

2. Mit Fachabitur/Fachhochschulreife

Mit Ihrer allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife, auch als Fachabitur bezeichnet, sind Sie ebenfalls direkt zum Studium an der Hochschule Fresenius im Fachbereich onlineplus zugelassen. Bei Ihrer Anmeldung benötigen wir als Nachweis eine amtlich beglaubigte Kopie Ihres Zeugnisses der allgemeinen bzw. fachgebundenen Fachhochschulreife.

3. Ohne Abitur, mit Meisterprüfung oder Aufstiegsfortbildung 

Ebenfalls direkt zugelassen zum Studium an der Hochschule Fresenius im Fachbereich onlineplus sind Sie, wenn Sie erfolgreich eine Meisterprüfung oder eine vergleichbare Aufstiegsfortbildungsprüfung abgelegt haben. Dazu zählen etwa die Prüfung zur Staatlich geprüften Technikerin/zum Staatlich geprüften Techniker oder zur Betriebswirtin bzw. zum Betriebswirt. Bei Ihrer Anmeldung benötigen wir als Nachweis eine amtlich beglaubigte Kopie Ihres Meisterbriefes oder des Zeugnisses der Aufstiegsfortbildungsprüfung.

4. Ohne Abitur, mit Hochschulzugangsprüfung (HZP)

Wenn Sie keine der in den Zugangsmöglichkeiten 1–3 genannten Voraussetzungen erfüllen, sind Sie nicht direkt zum Studium zugelassen, sondern werden erst dann immatrikuliert, wenn Sie eine Hochschulzugangsprüfung (HZP) ablegen. Nähere Informationen zu diesem Zugangsweg sowie die dazu notwendigen Unterlagen erhalten Sie auf der Seite Studieren ohne Abitur.

Besonderheiten bei der Zulassung

Es gibt besondere Fälle bei der Zulassung. Diese haben wir hier im Detail erläutert: 

 

Übrigens: Alle Studiengänge bei onlineplus haben keinen Numerus Clausus

Weitere Zulassungsvoraussetzungen

Bei Fragen, insbesondere auch zu weiteren Möglichkeiten einer Hochschulzugangsberechtigung gemäß der Rechtsverordnung über den Zugang beruflich Qualifizierter zu den Hochschulen im Lande Hessen oder gleichwertige deutsche, ausländische oder internationale Hochschulzugangsberechtigungen, hilft Ihnen die Interessentenberatung gerne weiter.

Dies gilt auch für die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen wie die Einreichung der vollständigen Bewerbungsunterlagen und des konkreten Nachweises der Hochschulzugangsberechtigung. 

 

Nachweis von Englischkenntnissen

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist für alle Bewerber zudem der Nachweis von Englischkenntnissen auf dem Niveau B1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Beispiele für Nachweismöglichkeiten, dass sich Ihre Englischkenntnisse auf dem Niveau B1 befinden, sind:

  • sechs Jahre Schulenglisch
  • Cambridge Examination: Preliminary English Test (PET)
  • IELTS (3,5 – 4,5)
  • TOEFL IBT (57), TOEFL CBT (163), TOEFL PBT (487)

 

Nachweis von Deutschkenntnissen

Für ausländische, nicht in Deutschland oder im deutschen Sprachraum aufgewachsene Bewerberinnen und Bewerber bedarf die Zulassung des Nachweises von Sprachkenntnissen des Deutschen durch 

  • DSH-Niveaustufe 2 sowohl im schriftlichen (140 Punkte) als auch im mündlichen Teil (60 Punkte),
  • TestDaF Stufe TDN 4 (alte Stufe 4),
  • Stufe B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens oder
  • gleichwertige Kenntnisse.

Es ist eine Regelung zum Nachteilsausgleich vorgesehen. 

 

1 Macht die Bewerberin/der Bewerber glaubhaft, dass sie/er wegen einer Behinderung oder einer schweren oder chronischen Erkrankung nicht in der Lage ist, das Zulassungsverfahren wie vorgesehen zu durchlaufen, kann der Prüfungsausschuss auf schriftlichen Antrag einen geeigneten Nachteilsausgleich bewilligen. Gleiches gilt entsprechend bei der Pflege und Betreuung eines erkrankten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen, soweit dies glaubhaft eine entsprechende Beeinträchtigung begründet. Zur Glaubhaftmachung kann die Vorlage geeigneter Nachweise verlangt werden. Hierzu zählen beispielsweise fachärztliche Atteste.

Ihre individuelle Beratung

André Goecke

André Goecke Ihr Interessentenberater

Telefon +49 40 524778-000 hello@onlineplus.de

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